Gelenkarmmarkise Test

Gelenkarmmarkise Test

Gelenkarmmarkise Test

Markisen sind in allen Arten auf dem Markt, wobei die Gelenkarmmarkise am häufigsten eingesetzt wird. Bei ihr wird der Stoff durch die Gelenkarme nach außen gezogen und der Markisenstoff schwebt frei über der Terrasse, dem Balkon oder dem Gartenteich. Sie kann individuell eingestellt werden, das Regenwasser kann ablaufen und ein optimaler Schutz vor der Sonne ist gegeben.

Testübersicht Gelenkarmmarkise

JAROLIFT Gelenkarmmarkise BasicHomcom Aluminium-Gelenkarm-MarkiseOutsunny Markise, cremeJawoll Gelenkarm-Markise
ProduktJarolift Gelenkarmmarkise BasicHomcom Aluminium-Gelenkarm-MarkiseOutsunny Markise, cremeJawoll Gelenkarm-Markise
MarkeJaroliftHomcomOutsunnyJawoll
StoffPolyester100% Polyester100% Polyester (280g/m²)Polyester-Gewebe (280 g/m²)
Breite295 cm300 cm450 cm350 cm
Länge250 cm250 cm300 cm250 cm
FarbeBlauBeigeCremeGrün-Braun-Weiss
Neigungswinkel0° bis 30°5°bis 45°5° bis 40°5° bis 40°
AntriebKurbelHandkurbelKurbelKurbel
Kurbel Seitelinkslinkslinkslinks
Bewertung5 Sterne4 Sterne4 Sterne4 Sterne
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Markisen für den GartenGelenkamrmmarkise

Im Sommer halten sich die meisten Menschen im Freien auf, doch die Sonne ist nicht nur heiß, sondern auch gefährlich. Also braucht die Terrasse und der Balkon auch den perfekten Sonnenschutz und mit einer Markise sind Sie hier auf der sicheren Seite. Die häufigste Art sind Gelenkarmmarkisen. Sie sind leicht anzubringen und bieten einen sicheren Sonnenschutz.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

  • Größe (Breite und Länge)
  • Markisenstoff
  • UV-Schutz
  • Farbe & Muster
  • Material

In erster Linie muss natürlich die Größe berücksichtigt werden, soll die gesamte Terrasse beschattet werden oder muss der Sonnenschutz nur von einen kleinen Balkon die Sonnenstrahlen abhalten? Vielleicht soll auch auf der Terrasse ein Plätzchen ausgespart werden, damit Sie sich sonnen können. Egal was Sie wünschen, die Maße der Gelenkarmmarkisen sollte immer so gestaltet werden, dass sie in Länge und Breite einen halben Meter größer sein sollen, als die zu beschattende Fläche.

Ein wichtiges Kriterium für den Kauf ist auch der Markisenstoff. Dass er von bester Qualität ist, ist wohl eine Selbstverständlichkeit, doch auch die Haltbarkeit und die Funktionalität muss beachtet werden. Der Stoff muss natürlich auch im Design Ihren Wünschen entsprechen, er gibt ja der Terrasse ein vollkommen neues Bild. Eine gute Qualität erkennen Sie schon an der Festigkeit und der Stoff sollte selbstverständlich imprägniert sein. Der UV-Schutz gemäß UV Standard 801 muss ebenfalls gewährleistet sein. Sie sollten auch immer auf die Verarbeitung Wert legen, Nähte und Abschlüsse müssen genäht sein. Manche Modelle sind geklebt und hier könnten sich die Nähte bei Regen förmlich auflösen.

Farben und Muster können Sie ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack auswählen, es gibt hier keinen Trend. Sehr gefragt ist nach wie vor der Streifen-Look, aber auch Blumenmuster in hellen Farben sind oft zu sehen. Natürlich sind auch einfarbige Modelle zu haben, besonders beliebt ist Sonnengelb.

Natürlich muss das Gestänge aus robusten und unempfindlichen Materialien hergestellt sein, optimal ist ein Gestell aus Aluminium. Markisen sind ja jeder Witterung ausgesetzt, Hitze, Kälte und Nässe dürfen weder dem Markisenstoff, noch dem Gestänge schaden. Alles muss sauber verarbeitet sein, von lockeren Verschraubungen, schlampig verarbeiteten Nähten und womöglich Verklebungen der Stoffe sollte man besser Abstand nehmen.

Die Montage

Für Gelenkarmmarkisen werden in aller Regel die Befestigungs-Konsolen gleich mitgeliefert. Meist sind es sehr massive Wandhalterungen, die dann am Gebäude, an dem die Markise angebracht werden soll, festgemacht werden. Hier muss allerdings gebohrt werden und das kann bei Mietwohnungen durchaus zum Problem werden. Sie sollten sich schon vor dem Kauf mit dem Vermieter besprechen. Zum Anbringen der Halterungen eignen sich sehr gut die Außenwände des Gebäudes, aber auch Decken und Dachsparren.

Die Bedienung

Meist wird das Aus- und Einfahren der Markise von Hand vorgenommen, mit Hilfe einer kleinen Kurbel geht das ganz einfach. Allerdings gibt es auch Modelle mit Motor, hier geht das Ausfahren ganz automatisch. Sie können den Motor-Antrieb selbstverständlich auch nachrüsten, das ist jedoch nicht bei allen Modellen möglich. Also sollten Sie sich vorher informieren, ob der Sonnenschutz nachgerüstet werden kann.

Die Sicherheit

Ganz sicher ist es, wenn Sie einen Profi beauftragen. Er weiß worauf es ankommt und die nötige Stabilität und Sicherheit ist gewährleistet. Wenn Sie doch selbst Hand anlegen möchten, dann halten Sie auf jeden Fall den empfohlenen Neigungs-Winkel ein, so ist die Beschattung optimal und auch das Regenwasser kann ablaufen. Ganz wichtig ist auch der Untergrund, auf dem der Sonnenschutz installiert werden soll, nur so ist die Sicherheit wirklich gewährleistet. An die Montageanleitung des Herstellers sollten Sie sich peinlich genau halten. Lassen Sie sich gut beraten, denn nicht jeder Dübel passt zu dem Untergrund. Erfahrene Handwerker und Baumarkt-Mitarbeiter geben Ihnen gerne Auskunft und haben die richtigen Tipps für Sie.

Einstellung und Installation

Die Gelenkarme sollten ganz ohne Probleme anzubringen sein, also muss die Gebrauchsanleitung auch wirklich detailliert und ganz ausführlich sein. Montagezubehör, wie Bolzen, Schrauben und Konsolen sind im Lieferumfang enthalten, dass hier alles zusammenpasst ist wohl selbstverständlich. Sind die Einzelteile nämlich nicht aufeinander abgestimmt, leidet die Stabilität und die Sicherheit ganz erheblich. Komplizierte und kniffelige Justieren dürfen nicht sein.

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