Sonnensegel Test

Sonnensegel Test

Sonnensegel Test

Ein Sonnensegel schützt ebenso wie ein Sonnenschirm vor Sonne, Regen und Wind. Das flexible Segel besteht aus einem robusten Textilstoff, der gleichzeitig wasserfest ist und auch einen gewissen Sichtschutz bietet. Meist wird der praktische Sonnenschutz an der Terrasse oder im Garten montiert. Vom klassischen Sonnenschirm unterscheidet sich der Sonnenschutz durch die Art der Befestigung.

Testübersicht Sonnensegel

Jarolift SonnensegelSonnensegel SonnenschutzCelina Sun Sonnensegelcasa pura Sonnensegel
Produkt

Jarolift Sonnensegel

Celine Sun Sonnensegel SonnenschutzCelina Sun Sonnensegel

Casa Pura Sonnensegel

MarkeJaroliftCelina SunCelina SunCasa Pura
Maße300 * 200 cm300 * 400 cm300 * 300 * 300 cm500 * 500 * 500 cm
FormRechteckRechteckDreieckDreieck
MaterialPolyesterHigh Density PolyethylenPolyestergewebeKunststoff
Farbein vielen Farben erhältlichin vielen Farben erhältlichin vielen Farben erhältlichin vielen Farben erhältlich
UV-Schutzjajajaja
Wetterfestjajajaja
Wasserabweisendjanojaja
Ösenjajajaja
Bewertung5 Sterne4 Sterne4 Sterne3 Sterne
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Praktischer Schutz vor Sonne, Regen und WindSonnensegel Test

  • Sonnenschutz
  • Regenschutz
  • Sichtschutz
  • Schutz vor UV-Strahlen

Während der Sonnenschirm mithilfe eines Mittelstocks in einen Ständer gestellt wird, befestigt man den Sonnenschutz an der Hauswand. Bei ungünstiger Witterung dient das Segel auch als Regenschutz. Abhängig von der verwendeten Stoffart stellt es einen wirksamen Sichtschutz dar, mit dem die eigene Privatsphäre vor neugierigen Blicken aus der Nachbarschaft geschützt wird. Vor allem in der warmen Jahreszeit wird das Tuch als Schutz vor UV-Strahlen im Außenbereich genutzt. Sonnensegel werden in unterschiedlichen Formen angeboten. Es gibt den Sonnenschutz in quadratischen, dreieckigen und rechteckigen Abmessungen.

Geeignete Befestigungspunkte auswählen

  • Befestigung an der Hauswand oder einem Masten
  • Verankerung mit Erdverankerungen
  • Tuch straff spannen

Zum Spannen wird meist ein höher gelegener Punkt am Gebäude oder ein Pfosten im Garten genutzt. Weitere Befestigungspunkte werden dazu passend in der Höhe ausgewählt. Nach der Befestigung zieht man eine Seite nach unten, um den Sonnen- und Sichtschutz zu gewährleisten. Als Eckpunkte zur Befestigung eignen sich Hauswände oder Masten. In Bodennähe lässt sich der Sonnenschutz mithilfe stabiler Erdverankungern anbringen. Um ausreichend Schatten zu bieten, ist es notwendig, das Tuch möglichst straff zu spannen, damit es genügend Stabilität erhält. Bei Regen wird durch die wasserabweisenden Stoffe auch das Regenwasser abgeleitet. Flaschen- und Seilzüge oder Spannschlösser geeignet, die es in unterschiedlichen Varianten gibt, eignen sich ideal zum Spannen.

Regelmäßige Reinigung

Falls der Sonnenschutz nicht straff genug sitzt, kann er leicht nachgespannt werden. Viele Modelle sind zudem mit einem elektrischen Aufrollmechanismus ausgestattet und müssen nicht mehr manuell gespannt werden. Der Sonnenschutz sollte regelmäßig von oberflächigen Verschmutzungen wie Sand, Staub oder Blättern gereinigt werden und muss dazu abgenommen werden. Wasserdurchlässige Varianten lassen sich mithilfe einer weichen Bürste säubern, während wasserundurchlässige Segel mit einem feuchten Mikrofasertuch gereinigt werden. Von einem aufrollbaren Sonnenschutz müssen Blätter immer sofort entfernt werden.

Worauf sollte beim Kauf eines Sonnensegels geachtet werden?

  • Die Form
  • Befestigungsart
  • Größe
  • UV-Schutz
  • Farbe

Ein wichtiges Kaufkriterium ist die Form sowie die Befestigungsart des Sonnenschutzes.
Es gibt Modelle in unterschiedlichen Quadratmetergrößen, wobei quadratische oder rechteckige Varianten nicht ganz einfach zu befestigen sind. Wer ein leicht zu montierendes Modell bevorzugt, sollte sich daher für die dreieckige Variante entscheiden. Bunte und farbenfrohe Stoffe setzen fröhliche Akzente auf der Terrasse. Allerdings bieten dunklere Farben einen höheren UV-Schutz als helle Tuchfarben. Der UV-Schutzfaktor sollte vom Hersteller immer angegeben werden. Dafür wird ein spezieller Standard, der UPF oder Lichtschutzfaktor zugrunde gelegt. Ein zuverlässiger UV-Schutz ist bei Schutzwerten ab UPF 50 zu erwarten.

Wasserabweisend oder wasserdicht?

Auf einem hellen Sonnenschutz sind Verschmutzungen schneller sichtbar als auf dunkelfarbigen Stoffen. Wer den Sonnenschutz nicht zu oft reinigen möchte, greift auf ein Modell mit schmutzabweisender Imprägnierung zurück. Ob der Sonnenschutz lediglich wasserabweisend oder auch wasserdicht ist, lässt sich ebenfalls an den Herstellerangaben ablesen. Bei einer Wasserdichtigkeit von 200 Millimetern ist der Mindestschutz bei Nässe gewährleistet, während ein optimaler Regenschutz erst bei einer Wasserdichtigkeit von mindestens 700 Millimetern garantiert ist. Das Material ist ebenfalls ausschlaggebend für die Kaufentscheidung.

Stoffe aus Polyester sind luft- und wasserdurchlässig, schützen aber gut vor Sonne. Wasserfeste Modelle werden aus Polyethylen oder imprägniertem Polyester angefertigt, wobei dichte Stoffe besonders strapazierfähig sind. Wasserfeste Stoffe sind gleichzeitig blickdicht und schützen vor Sonne.

Hochwertige Verarbeitung erhöht die Haltbarkeit

Hochwertige Modelle sind an Ecken und Kanten sorgfältig verarbeitet. Eine gute Verarbeitung trägt ebenfalls zur Haltbarkeit des Sonnenschutzes bei. Da die Modelle auch Wind, Regen und Sturm aushalten müssen, sollten die Ecken durch Ösen verstärkt und die Kanten fest versäumt sein. Stabile Stoffe sind außerdem reißfest und eignen sich besser für eine solide Befestigung, bei der das Tuch fest gespannt wird.

Die ideale Befestigung

Die Art der Befestigung ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf des geeigneten Sonnenschutzes. Die sicherste Befestigungsart ist die Wandhalterung, bei der man ein Sonnenschutz mithilfe von Haken an der Hauswand befestigt. Für die Wandbefestigung ist das Vorhandensein einer soliden Bausubstanz notwendig.

Eine Befestigung am Dach wird als Dachhalterung bezeichnet, wobei der Sonnenschutz am Hausdach montiert wird. Diese Befestigungsart eignet sich für große Gartenflächen und größere Terrassen.

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